Ein Freitagmittag in Frankfurt — und warum er noch lange nachhallt

Restaurant Herr Franz, Frankfurt. Zwölf Gäste. Ein Thema, das alle beschäftigt.

Es gibt Formate, die man plant — und solche, die sich zu etwas Besonderem entwickeln. Unser Lunch im Restaurant Herr Franz in Frankfurt gehörte zur zweiten Kategorie.

Wie es dazu kam

Die Idee entstand aus einer einfachen Beobachtung: Viele Menschen, die beruflich sehr erfolgreich sind, stehen privat vor einer Frage, die ihnen niemand wirklich beantwortet. Sie wissen, dass ein reines Passivportfolio aus ETFs nicht für jede Lebenssituation die richtige Antwort ist. Sie wissen aber auch, dass die klassischen Vermögensverwaltungslösungen der Banken ihren Ansprüchen häufig nicht gerecht werden. Selbst aktiv alle Anlageentscheidungen zu treffen — dafür fehlt oft schlicht die Zeit und der Wunsch. Was also bleibt?

Auf diese Frage gibt es eine Antwort. Und genau darum ging es an diesem Freitagmittag.

Wer am Tisch saß

Die Runde war außergewöhnlich. Unternehmensberater, Experten aus Private Equity und Venture Capital, Asset Management Spezialisten, Banker — darunter zwei von der Europäischen Zentralbank. Menschen, die Kapitalmärkte von innen kennen. Die täglich mit Risiko, Rendite und Portfoliokonstruktion arbeiten. Und sie kamen nicht als Geschäftspartner. Sie kamen als Privatpersonen — neugierig, offen, mit echten Fragen zu ihrem eigenen Vermögen. Das ist kein Detail am Rande. Es sagt viel. Wer professionell mit Märkten arbeitet, weiß genau, wo die Grenzen von Standardlösungen liegen — und sucht deshalb etwas, das tiefer geht.

Das Format: Vortrag, Fragen, Diskussion — und ein herrliches Menü

Während eines 3-Gänge-Menüs präsentierten wir unsere Anlagestrategien und -philosophie. Keine Powerpoint-Schlacht, sondern ein Gespräch mit Substanz — am Tisch, in entspannter Atmosphäre. Was danach folgte, war kaum planbar: eine lebhafte Fragerunde, die nahtlos in eine offene Diskussion über Kapitalmärkte überging. Profis aus unterschiedlichen Welten — die sich sonst vermutlich selten an einem Tisch begegnen — tauschten sich aus, hinterfragten, ergänzten sich. Ein harter Kern blieb noch weit in den Nachmittag hinein im Restaurant.

Solche Momente entstehen nicht durch Agenda, sondern durch die richtigen Menschen zur richtigen Zeit.

Was bleibt

Neue Verbindungen zwischen Menschen, die aus ähnlichen, aber dennoch völlig unterschiedlichen beruflichen Perspektiven auf Kapitalmärkte blicken. Und der Beginn einer längeren Zusammenarbeit mit dem einen oder anderen Gast.

Ein besonderer Dank gilt unserem Gastgeber, der diese Runde erst möglich gemacht hat — und allen Teilnehmenden für ihre Offenheit und ihr Engagement.

P.S.: Nicht über die Slides wundern: Aufgrund der unterschiedlichen Muttersprachen der Teilnehmer, fand die gesamte Veranstaltung auf Englisch statt. 😉

Sie haben ähnliche Fragen?

Wenn Sie sich selbst in der eingangs beschriebenen Situation wiederfinden — professioneller Anspruch, aber keine passende Lösung gefunden — sprechen Sie uns gerne an.

Diese Mitteilung ist Marketingkommunikation und keine Anlageberatung.

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